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Alice Weidel: Die Bürger endlich entlasten

Berlin, 16. Mai 2017. Angesichts gewaltiger Steuermehreinnahmen, fordert die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Seit Jahren hat der deutsche Staat Überschüsse aus seinen Steuereinnahmen. Es ist aber nicht der Staat, wie man bei der SPD meint, der diese Überschüsse erwirtschaftet. Es sind die Steuerzahler, die das erwirtschaften. Ihnen wird durch den Staat soviel Geld abgenommen, wie nie zuvor in der Geschichte.

Deutschland hat eine der höchsten Einkommenssteuer- und Abgabenbelastungen aller westlichen Länder. Besonders davon betroffen ist die Kaufkraft der mittleren Einkommensgruppen. Also Angestellte, Facharbeiter und Akademiker. Bei ihnen schlägt die kalte Progression am stärksten zu. Die Leistungsträger der Gesellschaft erleiden durch den Staat die höchsten finanziellen Einschränkungen.

Gleichzeitig zahlen sie mit dem Abschmelzen ihrer Ersparnisse für die Zinsersparnis, die sich der Staat über die Null-Zins-Politik der EZB ermöglicht.

Die Überschüsse, für die sich die Bundesregierung selbst lobt, gehen auf Kosten der Menschen, die mehr arbeiten müssen, länger arbeiten müssen und am Ende im Alter dennoch mit Grundsicherung zu rechnen haben.

Das ist ein himmelschreiender Missstand. Es muss für die Arbeitnehmer wieder mehr netto vom Brutto übrigbleiben.“

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Alternative für Deutschland (AFD)

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine politische Partei die am 6.Februar in Berlin als Reaktion auf den Euro-Rettungsschirm gegründet wurde. Bei der Europawahl 2014 gewann sie erstmals überregionale Mandate und zog seit 2014 in zwölf Landesparlamente ein. Parteisprecher waren bis Juli 2015 die Bundesvorstandsmitglieder Bernd Lucke, Frauke Petry und Konrad Adam. Nach monatelangen innerparteilichen Machtkämpfen wurde Frauke Petry und Jörg Meuthen als gleichberechtigte Parteivorsitzende gewählt.

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